To Be Or Not To Bop

 

To Be Or Not To Bop - das ist hier nicht die Frage! Denn der zentrale Bestandteil dieses Workshops besteht darin, das Repertoire des Bebop kennen zu lernen.In den 40er und 50er Jahren gelingt es dem Bebop, Jazz endgültig als Kunstform zu etablieren und ihn von seiner angestammten Funktion bloßer Unterhaltungsmusik zu befreien. Diese Epoche steht im Zentrum dieses Referat-Workshops, der eine musikgeschichtliche Einordnung des Bebop ermöglicht.

Ausgehend von Hörbeispielen setzen wir uns damit auseinander:

  • welche jazzhistorische Bedeutung dem Bebop zukommt
  • welchen rhythmischen, melodischen und harmonischen Besonderheiten ihn kennzeichnen (z.B. Rhythm Changes)

 

Ziele:

Die Teilnehmenden setzen sich mit den spezifischen Merkmalen und der jazzgeschichtlichen Bedeutung des Bebop auseinander und können ihn musikalisch und musikhistorisch einordnen.

 

Dieser Workshop richtet sich an:

Rhythmus-, Harmonie- und Melodieinstrumentalisten mit soliden Grundkenntnissen am Instrument und im Notenlesen. Je nach Spielstärke und Kenntnisstand werden passende Ensembles zusammengestellt.

 

 

Termin: wöchentlich

 

Mindestteilnehmerzahl: 3

 

Kosten: JRSK Schüler 55.- Euro / pro Person

            nicht JRSK Schüler 66.- Euro / pro Person

 

Sobald genügend Anmeldungen vorliegen, wird mit allen Beteiligten ein Termin koordiniert.

 

Leitung:

 

 

 

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